Lebenslauf von Klaus BeerGeburtstag: 20.Januar 1939, Grünhainichen/ErzgebirgeBeruf: Mathematiker, Altersrentner seit 2004Dienstanschrift (ehemals):Fakultät für Mathematik der Technischen Universität Chemnitz, Reichenhainer Str.39, D-09126 ChemnitzPrivatanschrift: Zum Finkenweg 2, 09366 Stollberg/ErzgebirgeVerheiratet seit 1961 mit Eugenia Meerowna Beer, geborene Lewintowa-LewitanKinder:Regina (geb.1962), verheiratete Penner; Katrin(geb.1964), verheiratete LübbeEltern: Rudolf und Hildegard (geb.Ast) BeerSchulbesuch: 1945-1953 Grundschule Grünhainichen, 1953-1956 Oberschule Stollberg im mathematisch-naturwissenschaftlichen Zweig, 1956-1957 Arbeiter- und Bauernfakultät der Universität Halle/Saale, hier 1957 Abitur, 1957-1962 Studium der Mathematik an der Staatlichen Universität Leningrad, hier 1962 Abschluß mit Diplom in der Spezialisierungsrichtung “Numerische Mathematik”Wissenschaftlicher Werdegang: 1962-1967 wiss. Assistent im Rechenzentrum des Instituts für Mathematik der Hochschule für Maschinenbau Karl-Marx-Stadt, 1967 Foto vom September 2008 Promotion zum Dr.rer.nat., 1967-1969 Oberassistent am Institut für Mathematik der Hochschule für Maschinenbau Karl-Marx-Stadt, 1969 Berufung zum Hochschuldozenten für das Fachgebiet “Mathematische Methoden der Operationsforschung” an der Technischen Hochschule Karl-Marx-Stadt, 1974 Promotion zum Dr.sc.nat., 1975 Berufung zum “Ordentlichen Professor für Mathematische Optimierung” an der Technischen Hochschule Karl-Marx-Stadt, 1993-1994 Vertretung der C-4 Professur “Mathematische Optimierung” an der Technischen Universität Chemnitz, 1994 Berufung zum C-4 Professor für “Mathematische Optimierung” an die Technische Universität Chemnitz, seit 2004 im RuhestandAufgaben in der Administration: 1968-1976 Leitung des Wissenschaftsbereichs “Operationsforschung” , 1977-1982 Stellvertreter für Forschung des Sektionsdirektors, 1994-1997 Studiendekan (alles an der Fakultät für Mathematik der TU Chemnitz bzw. deren Vorläufern)Wissenschaftliche Interessengebiete: Simplexmethoden für spezielle Strukturen, Dekomposition von Optimierungsaufgaben, Nichtdifferenzierbare Optimierung, persönlich betreut 64 Diplomanden und 21 Promovierte, über 50 wissenschaftlicheVeröffentlichungenEhrenamtliche Tätigkeit: 1978-1990 Vorsitzender des Bezirksvorstandes Karl-Marx-Stadt der Gesellschaft für Deutsch-Sowjetische Freundschaft, 1994-2004 Vorsitzender des Foerdervereins für Mathematik in Chemnitz, seit 2009 Mitglied des Stadtrates der Stadt Stollberg/ErzgebirgeAuszeichnungen für ehrenamtliche Tätigkeit: 1977 Ehrennadel in Gold der Gesellschaft für Deutsch-Sowjetische Freundschaft, 1981 Ehrennadel der Nationalen Front in Gold, 1983 Vaterländischer Verdienstorden in BronzeFremdsprachen: Russisch, EnglischHobby: handwerkliche Arbeiten, Campingreisen, Bücher sammelnEmail: kl_beer@t-online.de Lebenslauf von Eugenia BeerGeburtstag:27. August 1935, Leningrad (UdSSR),geborene Lewintowa-LewitanBeruf: Lehrerin für Deutsch, Englisch, Russisch, Altersrentnerin seit 1995Privatanschrift: Zum Finkenweg 2, 09366 Stollberg/Erzgebirgeverheiratet: seit 1961 mit Klaus BeerKinder: Regina (geb.1962), verheiratete Penner, Katrin (geb.1964), verheiratete LübbeEltern: Esther-Rahil Kopp, Meer Levintov-LevitanSchulbesuch: 1943 - 1945 Grundschule im Tscheljabinsker Gebiet (Nordural),1945 - 1953 Mittelschule Nr. 192 von Leningrad, hier 1953 Abitur, 1953 - 1958Pädagogisches Institut A.J. Herzen von Leningrad, Abschluss 1958, Diplom “Mit Auszeichnung” als Lehrerein für Deutsch und EnglischArbeitsleben: 1958 - 1960 Deutschlehrerin in Luga (Leningrader Gebiet), 1960 -1962 Deutschlehrerin an der 297. Mittelschule Leningrads, 1962 - 1967 Russisch-lehrerin an Oberschulen von Karl-Marx-Stadt, 1968 - 1992 Lehrer im Hochschuldienstan der Sektion Erziehungswissenschaften/Fremdsprachen der TH Karl-Marx-Stadtfür das Fach Russisch, seit 1993 im Ruhestand, aber bis 2000 noch regelmäßig Aufnahme vom Juli 2007Kurse für Russisch an Weiterbildungszentren und der Volkshochschule Chemnitz Fremdsprachen: Russisch, EnglischHobby: Gesang,1949 - 1958 Soloauftritte im Rahmen eines Gesangslaienkunstzirkels an Kulturhäusern Leningrads,1973 - 2006 Mitglied der Singakademie Chemnitz, hier und in den1970/80-er Jahren mit dem Collegium musicum der TH Karl-Marx-Stadt auch als Solistin tätig gewesen, von 1994 bis 2006 thematische Sololiederabende mit Klavierbegleitung,E-Mail: kl_beer@t-online.deChronologie des Lehrstuhls “Optimierung”Inhaltsverzeichnis1.Liste der Mitarbeiter im Lehrstuhl2. Fotos aus dem Leben des Lehrstuhls1.1 Neu ab Jahr 1968 2.1 Intensivkurse 1.2 Neu ab Jahr 1976 2.2 Ausländische Gäste 1.3 Neu ab Jahr 1987 2.3 Promotionen, Berufungen 2.4 Ausflüge, Wanderungen 2.5 Verabschiedung des Lehrstuhlleiters nächste Seitenächste Seite